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Helena Winkelman, Violine

"Ihr Spiel war nicht nur technisch brilliant, sondern sie verstand es mit grosser Vorstellungkraft die Atmosphären und inneren Gefühlszustände der Musik darzustellen... Sie ist eine Musikerin , die nach Seele sucht und deren Weg man aufmerksam verfolgen sollte."

New York Concert Review

"... mit einem überragenden Vortrag des Bach E-Dur Konzertes vermochte sie Beethovens Behauptung, dass Musik eine Sprache sei, die überall verstanden werde, prachtvoll zu beweisen. Sie spielt wunderbar Geige: klangschön, souverän, ausdrucksvoll, geschmackssicher und konzentriert - doch was am meisten beglückt ist ihre vollkommene Ruhe, die Überlegenheit des Darstellens, das Ausspielen - und Abwarten - Können, was ihr ermöglicht, auch die strukturelle Gestalt der Musik erlebbar zu machen ..."

Singen Nachrichten (D)

"Mitreissender Bach [...] Technik ist für sie eine selbstverständliche Voraussetzung für die musikalische Gestaltung."

Luzerner Zeitung

Curriculum Vitae

Helena Winkelman, geb. 1974 in Schaffhausen ist seit 1998 in Basel freischaffend als Geigerin und Komponistin tätig.

1997 gewann sie den Internationalen Violinwettbewerb Andrea Postacchini in Italien und in 2001 den Pro Musicis Award, Paris worauf sie in 2003/05 eingeladen wurde ihr Solodebut in Carnegie’s Weill Recital Hall, New York und in der Salle Cortot Paris zu geben. Ihr umfassendes Repertoire beinhaltet die meisten bekannten Konzerte und Sonaten die für ihr Instrument geschrieben wurden sowie eine wachsende Zahl berühmter sowie auch selten gespielter oder neuer Kammermusik. Sie ist ein regelmässiger Gast am Kammermusikfestival der IMS Prussia Cove, Cornwall in England und wurde von 2001-2005 zum Internationalen Musikfestival Davos "young artists in concert" eingeladen. In 2003 spielte sie mit Thomas Demenga am Lucerne Festival und 2011 wurde sie zum Schwedischen Bastad Festival eingeladen.

Sie ist ein Gründungsmitglied des Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado und arbeitete mit Ensemble Modern und Ensemble Phoenix zusammen. Seit 2004 beschäftigt sie sich auch mit Schweizer Volksmusik (Zusammenarbeit mit Noldi Alder) und mit freier Improvisation (Trio Timescape). Als künstlerische Leiterin der Camerata Variabile Basel, wie auch als Solistin, setzt sie sich für die Interpretation zeitgenössischer Musik ein und nahm für WBGH Radio Boston, Radio und Fernsehen SDR Stuttgart sowie Radio DRS II auf. In 2008 erhielt sie von der Stiftung Landis und Gyr ein Werkjahr in London zugesprochen. Weitere Stipendien bekam sie von der Friedl - Wald Stiftung (1992) und der Migros Genossenschafts - und Goehner Stiftung (1996/97). Ausserdem bekam sie ein Stipendium des Gustav Mahler Jugendorchesters in 1997

Ausbildung:

Helena Winkelman studierte Violine -am Konservatorium Luzern (Herbert Scherz/Gunars Larsens - Lehrdiplom mit Auszeichnung) -an der Musikhochschule Mannheim (Valery Gradow- Künstlerische Ausbildung) - In New York (Daniel Philips) und an der Musikakademie Basel (Thomas Füri- Konzertdiplom mit Auszeichnung). Kompositionsstudium bei Roland Moser 2003 – 2007 an der Musikakademie Basel (Diplom 2007) Theorie bei Jakob Ullmann. Nachdiplomstudien bei Georg Friedrich Haas (2007-2008) Sie besuchte Meisterkurse bei György Kurtag, Gidon Kremer, Hansheinz Schneeberger, Gerhard Schultz, Lorand Fenyves und Ferenc Rados.

Sie spielt eine Violine von F. Rugger 1687

KONTAKT: helena@winkelman.ch, Tel 0041 76 340 48 62

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